Spezielle Ringe für die Hochzeit

2019: Spezielle Eheringe liegen bei Brautpaaren in der Schweiz voll im Trend

Das Brauchtum, spezielle Eheringe am Ringfinger zu tragen, hat sich bis heute erhalten. Während in fast allen traditionellen Ländern die Trauringe am rechten Ringfinger getragen wird, ist es in Deutschland und Italien üblich, den Ring am linken Ringfinger zu tragen. Eheringemodelle aus Gold sind in der Schweiz ein häufiges Zeichen der ewigen Ehe, wobei oft ein Ring durch den anderen hindurch geführt ist. Die Ringe selbst werden ebenfalls mit einer zeitgemässen Interpretation ausgestattet.

Spezielle Brautpaare suchen Eheringe für die Hochzeit in der Schweiz

So hat ihre runde Form keinen Anfang, verschlungene Ringe können nicht getrennt werden, ohne sie zu zerstören, sie ähneln dem neuzeitlichen Zeichen für Unendlichkeit (∞), und meist werden möglichst dauerhafte Werkstoffen wie Gold verwendet – sämtlich ein Zeichen für die im Kontext der Ehe positiv konnotierten Konzepte Unendlichkeit und Zuneigung. Besondere Ringformen tragen auch religiöse Bedeutung wie die Verwendung dreiteiliger Eheringedesigns zur Verdeutlichung der christlichen Treü. Schon immer ist es Brauch, zur Eheschliessung der jungen Verlobten schöne Eheringemodelle an den linken Ringfinger zu stecken. Dass auch der Ehemann einen Ehering trägt, ist ein Brauchtum, welche erst viel nach einiger Zeit übernommen wurde. In den fast allen wichtigen Ländern wie zum Beispiel Frankreich oder Portugal gehören hier zu den raren Ausnahmen – werde noch immer Eheringedesigns an der linken Hand am Ringfinger getragen. Der gute Grund dafür ist ebenfalls sehr weit in längst vergangenen Zeiten zurück: Manche Männer und Fraün dachten vor langer Zeit, dass eine Ader von diesem speziellen Finger direkt zum Herzen leitet und so die Liebe, aufgezeigt durch dieses zeitlöse und klassische edle Stück, direkt zum Herzen fliesst und sich mit diesem verbindet. Damals ist der Ring zur Hochzeiit ebenfalls das Zeichen dafür, dass eine Brautgabe schon gezahlt war und die Gattin, welche die Eheringedesigns am Finger trägt, bereits vermählt war. Bern war seit langem bekannt für seine speziellen und edlen Eheringe. Sehr viele junge und spezielle Paare suchen besondere Eheringe geschmiedet vom Goldschmied.

Bettina Zimmermann hat keinen Bedarf für einen Ehering

Bettina Zimmermann (43), die zum ersten Mal als eine von neun Jury-Mitgliedern den Inhorgenta Award vergab, und zum schwarzen Abendkleid von Irene Luft opulenten Diamantenschmuck vom „Fine Jewelry“-Preisträger Hans D. Krieger trug, bekannte sich zu ihrer persönlichen Vorliebe für ausgefallenen Schmuck. „Wenn ich mich für ein Schmuckstück entscheide, muss es zeitlos und trotzdem besonders sein – so, dass ich mich auch in zehn Jahren noch daran erfreue.“ Ihr Lieblingsschmuck sei „der Verlobungsring meiner Oma und ein filigraner, mit Diamanten besetzter ‚Schwestern-Ring‘, den ich mal meinen beiden Schwestern und mir gekauft habe. Weil ich es schön finde, wenn Schmuck eine besondere Bedeutung hat.“ Auch von ihrem Partner Kai Wiesinger (52) hätte sie bereits sehr schönen Schmuck geschenkt bekommen – für einen Ehering hätte sie jedoch keinen Bedarf: „Ich finde Familie ist verbindender als Ehe“.

Spezielle Ringe für die Hochzeit
Trauringe für spezielle Brautpaare

Unabängig davon ob die edlen Werke massgefertigt hergestellt sind, ungemein bedeutsam war fast nie der Wunsch dass die Eheringe robust sind. Die Stadt Bern war schon immer berüchtigt für seine Eheringedesigns. Alle frische Paare suchen einem Paar Eheringemodelle vom Goldschmied. Egal ob die edlen Werke von Hand geschmiedet sind, besonders wichtig ist nie die Tatsache dass die Eheringemodelle haltbar waren. Für das Schmieden der speziellen Eheringe benutzt der Gold- oder Silberschmied fast immer Platin kombiniert mit Weissgold. Gibt es im Berech Eheringe modische Trends? Eher nicht, die meisten bleiben klassisch. Am beliebtesten sind Modelle, die innen und außen gewölbt sind, die sind einfach sehr beqüm zu tragen. Ich habe aber beobachtet, dass die Ringe in den letzten Jahren schmaler und zierlicher geworden sind und das liegt wohl nicht nur am Goldpreis.

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