Die Mittelmeer-Insel Malta

Viele Inseln im Mittelmeer haben irgendwelche besonderen Eigenheiten. Zypern beispielsweise besteht aus zwei Parteien. Die Türken halten nämlich den Norden für sich besetzt und im Süden leben die Zyprioten. Wieder andere Inseln gehören einfach nur zu einem Festland dazu oder aber sind selbstständig. Eine von der Kategorie der letzteren ist Malta. Seit 1964 nämlich ist diese Insel im Mittelmeer endlich wieder unabhängig. Diese Insel ist aber auch nicht gerade langweilig. Wenn man allein schaut, wie viele Besucher die Insel jedes Jahr verzeichnen kann, dann ist das schon enorm. Allein die Hauptstadt Valletta scheint immer und immer beliebter zu werden bei den Touristen.

Was viele aber nicht wissen ist, dass es Malta an sich gar nicht so gut geht, denn es ist eines der wasserärmsten Gebiete dieser ganzen Erde. Wenn man das so hört kann man das kaum glauben, denn es ist doch eine Insel und das auch noch in Europa. Aber die Niederschläge auf Malta gibt es nur sehr selten. Dann kommt hinzu, dass der meiste Niederschlag auch ins Meer fällt oder auf dem heissen Boden verdunstet. Wirklich bis zum Grundwasser gelangt leider nur sehr wenig. Aber die Malteser haben damit zu leben gelernt und es funktioniert meist sehr gut. Als Tourist bemerkt man davon auch nicht unbedingt die Welt. Es ist nur klar, dass es dieses Problem auf Malta wirklich gibt.

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